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Hopfen: wohltuend, spannungslösend und schlaffördernd.

Hopfen: wohltuend, spannungslösend und schlaffördernd.

Nahezu jeder kennt sie: Anspannung. Sie lähmt, macht teilweise Angst und lässt uns schlecht schlafen. Eine Pflanze kann hier Abhilfe schaffen: Hopfen. Bereits seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin genutzt, zeigen inzwischen auch mehrere wissenschaftliche Studien, dass Hopfen entspannt und schlaffördernd wirkt.

Anspannung. Man spürt sie nicht immer direkt, aber oft ist sie zumindest im Hintergrund da. Sie bremst bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen und manchmal macht sie sogar Angst. Etwas Anspannung kann uns fokussieren und antreiben, wird sie zu viel, nehmen die negativen Effekte zu. Wer kennt es nicht: Wir beginnen Fehler zu machen, werden langsam, fühlen uns unwohl und schlafen schlecht. Ein Teufelskreis beginnt. 

Ein Großteil der Menschen in Deutschland schläft schlecht

Studien zeigen: 39% der deutschen leiden manchmal, 20% sogar oft an innerer Anspannung. Klar ist: wer angespannt ist, schläft schlecht. Kein Wunder, dass die Zahlen bei Schlafstörungen ähnlich aussehen: 32% der deutschen schlafen manchmal schlecht und 21% leiden oft an Schlafstörungen (Arbeitnehmerbefragung der Pronova BKK, 2018). Ein unglaublicher Verlust an Lebensqualität, welchen mehr als die Hälfte der deutschen erfahren. 

Hopfen: Nicht nur zum Bierbrauen

Was hat jetzt der Hopfen hiermit zu tun? Die schlaffördernden und spannungslösenden Wirkungen von Hopfen werden schon seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin genutzt. Biologisch gesehen gehört Hopfen wie Marihuana zur Gattung der Handgewächse. Die Bitterharze des Hopfens scheinen ihre Wirkungen vor allem über eine Verstärkung der Wirkungen des hemmenden Botenstoffes GABA (g-Aminobuttersäure) zu entfalten. An Adenosinrezeptoren wirkt Hopfen entgegengesetzt zu Koffein (Abourashed et al., 2004). Mehrere Studien legen die schlaffördernden Wirkungen von alkoholfreiem Bier nahe. Die Wirkungen werden auf den darin enthaltenen Hopfen zurückgeführt. In einer Studie an 30 Probanden verkürzte alkoholfreies Bier (0,0% Alkohol), das zum Abendessen getrunken wurde, signifikant die Zeit bis zum Einschlafen und verbesserte die subjektive Schlafqualität (Franco et al., 2014). Hopfen scheint bei Schlafstörungen besonders hilfreich zu sein, wenn es zusammen mit anderen schlaffördernden Pflanzenextrakten, wie z.B. Baldrian, eingenommen wird (Übersicht in Schilcher et al., 2010).

Mindme Sleep vereint Hopfen mit weiteren pflanzlischen Inhaltsstoffen in einer effektiven Rezeptur

Bei Mindme haben wir diese Studien ausgewertet und in eine anspruchsvolle Rezeptur einfließen lassen, um das Schlaferlebnis jedes Anwenders zu verbessern. So enthält jede Tagesration Mindme Sleep neben 125 mg Hopfenextrakt auch 250 mg Baldrianwurzelextrakt und 150 mg Passionsblumenextrakt. Gerade die Kombination dieser Inhaltsstoffe macht Mindme Sleep so stark. Jeder Tag ist es wert, ihn ausgeschlafen zu beginnen.