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Warum schlafen wir?

Warum schlafen wir?

Verschiedene Forschungsrichtungen arbeiten bereits lange an der Frage: Warum schlafen wir? Warum verbringen wir ungefähr 30% unserer Lebenszeit mit "Nichtstun"? Ein Team rund um die Forscherin Laura Lewis von der Boston University ist der Antwort nun ein Stück näher gekommen. In einer Studie haben sie herausgefunden, dass während der Schlafenszeit die sogenannte Zerebrospinalflüssigkeit (auch "Gehirnwasser" genannt) in das Hirn einfließt. Es handelt sich hierbei um eine klare Flüssigkeit, welche das Hirn umgibt. Einmal im Hirn, nimmt sie hier toxische Stoffe auf, und transportiert diese dann aus dem Hirn heraus.  

30% der Lebenszeit verbringen wir mit Schlafen - im Idealfall

Ungefähr 30% verbringt ein Mensch seine Lebenszeit mit Schlaf - im Idealfall. Das sind 8 Stunden am Tag. Manche Menschen kommen mit wesentlich weniger Schlaf aus, andere brauchen mehr. Da fragt man sich doch: Warum sollten wir so viel Zeit mit "Nichtstun" verbringen? Die Zeit könnte man doch gut anderweitig nutzen. Das tun viele auch. Häufig leiden Menschen gerade unter der Woche an Schlafmangel.

Wer auf Schlaf verzichtet, spielt mit dem Feuer

Je mehr wir jedoch über Schlaf lernen, desto mehr wird eins klar: Schlaf ist enorm wichtig für die langfristige Gesundheit des Hirns. Eine neue Studie zeigt sogar, dass Schlafmangel das Risiko für Alzheimer erhöhen kann. Das sollte eine Warnung an alle sein, die immer mal wieder mit 4, 5 oder 6 Stunden Schlaf auskommen (möchten). Das gilt auch dann, wenn wir uns mit kurzen "Power Naps" behelfen. Wie das genau funktioniert, erklären wir Dir hier.

Die Forscherin Laura Lewis (Boston University, USA) hat in einem Experiment gezeigt, was passiert, wenn wir schlafen. Ironischerweise hat sie dabei ihren Probanden zunächst einmal Schlafentzug verordnet. Diese wurden nach einer Nacht Schlafentzug in einer MRI Maschine mit einem EEG untersucht. Sie zeigt, warum Menschen, die wenig Schlaf haben, ein größeres Risiko für neurologische Erkrankungen haben. Ihre Ergebnisse sind verblüffend.

Im Schlaf reinigen wir unser Hirn von toxischen Stoffen

Wie Du wahrscheinlich weißt, gibt es verschiedene Schlafphasen. Erst kommt der "leichte Schlaf", dann der "tiefe Schlaf", und nach dem tiefen Schlaf Verfallen wir dann in den REM Schlaf (REM steht übrigens für Rapid Eye Movement, die Augen bewegen sich also ganz schnell. Das ist die Schlafphase, in welcher wir Träumen. Verrückt, oder?). Deshalb träumen wir häufig vor dem Aufwachen.

Laura Lewis fand heraus, was in der "tiefen Schlaf" Phase passiert. Sie und ihr Team konnten beobachten, wie sich in dieser Phase die Neuronen (die Zellen im Hirn) synchronisieren, also gleich verhalten. Sie fangen an, sich gleichzeitig an- und abzuschalten. Das kann man sich fast so vorstellen, wie ganz viele Glühbirnen, die erst durcheinander an- und ausgehen, und dann immer mehr im Takt blinken. Wenn sie alle ausgehen, dann brauchen sie auch weniger Sauerstoff - sie arbeiten ja nicht mehr. Was ist die Folge? Es fließt weniger Blut uns Hirn. Hierdurch entsteht Platz für die sogenannte Zerebrospinalflüssigkeit (auch "Gehirnwasser" genannt). Diese Flüssigkeit umgibt unser Hirn. Sind die Neuronen "ausgeschaltet", fließt sie ins Hirn hinein. Schalten sich die Neuronen wieder an, fließt die Flüssigkeit wieder heraus. Dabei nimmt sie toxische Stoffe, zum Beispiel Amyloid-Beta, auf und transportiert diese aus dem Hirn. Solche Stoffe können zu Alzheimer führe.

Die Tiefschlafphase ist sozusagen unsere "Gehirnwäsche"  

 

Eine Sache ist dabei nach wie vor ein großes Rätsel: Warum passiert dies nur im Schlaf? Bisher wissen wir nicht, wie wir diesen Prozess aktivieren können, ohne dass wir schlafen. Übrigens, ein "Power Nap" hilft nicht, denn er ist zu kurz. In so kurzer Zeit kommen wir nicht in die Tiefschlafphase. Ein Nap ist natürlich trotzdem gut, denn er hilft uns bei vielen anderen Aspekten von Produktivität und Gesundheit.

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