Schlafstörungen – Was tun, um wieder durchzuschlafen?

Schlafstörungen beeinträchtigen die Lebensqualität und stellen Risikofaktoren für Depressionen und Angststörungen dar. Was tun, um wieder durchzuschlafen?

Mindme: Warum eigentlich?

Unsere Mission ist, durch Nahrungsergänzungsmittel, die auf Pflanzenextrakten basieren, kognitive Leistung, psychisches Wohlbefinden und Genussfähigkeit zu erhalten und zu steigern, und das bis ins hohe Alter.

Ginkgo biloba – eine der weltweit populärsten Heilpflanzen

Die neuroprotektiven und kognitionsfördernden Eigenschaften von Ginkgo biloba-Extrakten gelten inzwischen als gut belegt und haben auch in die Schulmedizin Eingang gefunden.

Das unerkannte Potential der Melisse

Extrakte der Melisse werden schon seit Jahrhunderten als Sedativum bei Anspannungs-, Unruhe und Angstzuständen und auch bei Schlafstörungen eingesetzt.

Hopfen – nicht nur gut im Bier

Die schlaffördernden und spannungslösenden Wirkungen des Hopfens (Humulus lupulus L.) bzw. von Hopfenzapfen (Lupuli strobulus) werden schon lange von der traditionellen Medizin genutzt.

Lavendel – mehr als ein Duft

In der Naturheilkunde werden Extrakte aus Lavendelblüten (Lavendulae flos) oder die aus Blüten durch Wasserdampfdestillation gewonnenen ätherischen Öle (Lavandulae aetheroleum) angewendet.

Was ist eigentlich Guaraná?

Guaraná zählt wie Ginseng zu den Adaptogenen, das sind Substanzen, die den Organismus gegenüber Stressoren widerstandsfähig machen sollen (Schilcher et al., 2010).

Das Potential der Ginsengwurzel

Die Inhaltsstoffe des Ginseng (Ginsenoside) gelten als Adaptogene, das sind Substanzen, die den Organismus gegenüber vielfältigen Außeneinflüssen widerstandsfähiger machen sollen.

Kurze Geschichte der psychoaktiven Pflanzen

Psychoaktive Pflanzen und Pilze werden seit Jahrtausenden von allen Kulturen konsumiert und haben die Entwicklung der Gesellschaften in einem kaum zu überschätzenden Ausmaß geprägt.

Pflanzenstoffe und Hirnfunktion

Größte Bedeutung für die Wirkung von Pflanzen auf die Funktion des menschlichen Gehirns hat das Zusammenleben der zwei der wichtigsten Lebensformen: Pflanzen und Insekten.